Informationen für Lehrlinge

  • Hast Du technisches Interesse?
  • Hast Du dir schon einmal überlegt, wie Deine Musik-CD in die Verpackung kommt?
  • Möchtest Du beim Bau solcher Maschinen mitarbeiten?

Dann ist eine Lehre als Maschinenmechaniker sicher das Richtige für Dich!
Für Jugendliche die mit Präzision und handwerklichem Geschick die Sache angehen, wartet ein interessantes vierjähriges Ausbildungsprogramm.
Walter Bösch Maschinenbau GmbH bildet in den Lehrberufen Mechatronik/Maschinenfertigungstechnik sowie Metalltechnik/Maschinenbautechnik aus.

Sollten wir bei Dir Interesse geweckt haben, dann melde Dich mit nachstehendem Formular zur Schnupperlehre bei uns an.

Anmeldung Schnupperlehre

Mechatronik

Mechatronik integriert Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Sie erweist sich als intelligente Lösung für die Gestaltung und Umsetzung von immer komplexer werdenden technischen Geräten.

Wissenswertes zum Berufsfeld Mechatronik

Mechanik, Elektronik, Steuerungstechnik – Moderne Maschinen und Anlagen sind voll von diesen Technologien. Sie sind miteinander verknüpft und nur ihr einwandfreies Zusammenspiel gewährleistet ein optimales Funktionieren.
An dieser Stelle kommt der Mechatroniker ins Spiel, der über fachübergreifendes Know-How verfügt. Mechatroniker sind Elektrofachkräfte und Metallfachkräfte, d. h. sie werden so ausgebildet, dass sie selbstständig an elektrischen und mechanischen Anlagen arbeiten dürfen. Qualifikationen der Metallbearbeitung und Elektrotechnik sind ebenso erforderlich wie die Grundlagen der Hydraulik, der Pneumatik und der Steuerungstechnik. Messen, Prüfen und Programmieren von Komponenten stehen mit auf dem Plan der Ausbildung.
Mechatroniker sind in der Montage und Wartung von komplexen Maschinen, Anlagen und Systemen tätig bzw. bei deren Abnehmern und Betreibern. Sie konstruieren unter anderem Autopiloten für Flugzeuge und Schiffe, ABS-Bremsen in Autos oder auch elektronische Antriebssysteme und richten diese ein. Die Tätigkeiten werden an unterschiedlichen Einsatzorten ausgeübt, vornehmlich auf Montagebaustellen, in Werkstätten oder im Servicebereich.
Der Umgang mit Steuerungs- und Regelungstechnik ist ebenfalls ein Schwerpunkt. Der Mechatroniker ist in der Lage, eine speicherprogrammierbare Steuerung zu installieren. Hierzu gehört auch der korrekte Umgang mit verschiedenen Feldbus-Systemen.

Metalltechnik

Metall – ein faszinierendes Material, das in allen Bereichen unseres Lebens zu finden ist. Mit Handarbeit und High-Tech, Kraft und Geschick, Präzision und Fantasie werden Ideen Realität.
Wissenswertes zum Berufsfeld Metalltechnik

Bei MetalltechnikerInnen dreht sich alles um Metalle, Maschinen und Werkzeuge. Die Aufgabenbereiche reichen dabei je nach Schwerpunkt von der Be- und Verarbeitung von Metallen zu Bauteilen und Halbfertig- und Fertigprodukten über die Konstruktion und Herstellung von Maschinen und Werkzeugen, bis zum Zusammenbau, der Steuerung und Überwachung von automatisierten Fertigungsanlagen und Maschinen.
Sie bearbeiten unterschiedliche Eisen- und Nichteisenmetalle aber teilweise auch Kunststoffe und andere Werkstoffe und stellen daraus Maschinen und Maschinenteile, Werkzeuge, Stahlbauteile, Fahrzeugteile, Behälter, Fenster, Fassaden usw. her. Dabei wenden sie Techniken wie z. B. Schmieden, Schweißen, Löten, Biegen, Feilen, Kleben oder Zerspanungstechniken an.
MetalltechnikerInnen fertigen Einzelbauteile und bauen diese in den Werkhallen oder auf Baustellen zusammen. Sie arbeiten mit Handwerkzeugen und programmieren und steuern rechnergestützte (CNC)-Maschinen. Im Rahmen von Wartungs- und Servicearbeiten tauschen sie schadhafte Maschinenteile und Komponenten aus und stellen Ersatzteile her.
MetalltechnikerInnen arbeiten in Industrie- und Gewerbebetrieben aller Branchen mit BerufskollegInnen, Vorgesetzten sowie mit verschiedenen Fach- und Hilfskräften zusammen.